Georg Magirius

  

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Schmetterlingstango

Leben mit einem totgeborenen Kind

142 Seiten, broschiert mit Transparentumschlag
Claudius Verlag München 2013
Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang
EUR 14,90  ISBN
978-3-532-624494


                                                                       ... 
... von Georg Magirius 

Georg Magirius: Schmetterlingstango

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 "Weil sich der Verlust nicht abhaken lässt, müssen die Toten auch nicht vertrieben werden. Dass sie bleiben, kann tröstlich sein, auch wenn immer etwas fehlt.
Das Verlustgefühl verschwindet erst, wenn man den geliebten Menschen wiedersieht. Das ist eine Behauptung, die sich nicht beweisen, aber eine Hoffnung,
von der sich erzählen lässt."


Georg Magirius


Kurzbeschreibung:

"Trauern wir nicht viel zu sehr?", fragen sich viele Eltern, die ein Kind während der Schwangerschaft oder bei der Geburt verloren haben. Denn die Umgebung vermittelt oft den Eindruck, dass es sich um keinen wirklichen Verlust handeln kann. Das Buch zeigt: Gefühle wie Ohnmacht, Trauer und Schmerz sind normal. Der Autor erzählt von seiner Tochter, die nach neun Monaten tot zur Welt gekommen ist.

Aber Ohnmacht und Schmerz sind bei weitem nicht die einzigen Gefühle, die trauernde Eltern haben. So macht sich der Autor auf eine abenteuerliche Suche nach einem Kind, das nicht besonders fern erscheint, allerdings nicht greifbar ist. Er sammelt Erinnerungen aus der Schwangerschaft und von der Geburt. Diese spinnt er fort und kommt seiner Tochter auf Wegen nahe, die tröstlich sind: Er katapultiert sich ins Theater, wagt mit seinem Kind  irritierend leichte Tänze. Und in Sommerwäldern sammeln sie Heidelbeeren für einen Kuchen, der nicht alle wird.

Pressestimmen:

"Tiefgründig und leichtfüßig." Christine Lässig  Mitteldeutsche Kirchenzeitung 

"Zugleich todernst und augenzwinkernd, einfach, aber hintergründig. Und dadurch ungeheuer sympathisch." Anika Müller, Initiative Regenbogen > lesen 

"Die Ausführungen berühren mich, lassen mich nicht selten schmunzelnd an unsere Töchter denken. Nehmen mich hinein in eine Welt aus Fantasie und Liebe, die auch ich für real halte, wie auch immer wir uns den Himmel vorstellen mögen." Katrin Schmidt, Autorin des Buches "Gehalten, wenn nichts mehr hält" 

"Ein ermutigendes Buch für Eltern, die um Kinder trauern. Wir Erwachsenen können jeden Tag aufs Neue lernen von unseren Kindern. Ob irdisch nah bei uns oder im Himmelreich. Das Unmögliche denken dürfen, mit den Augen und den Sinnen eines Kindes die Welt sehen. Kinder sind großartige Philosophen, Querdenker und schenken uns bedingunslos ihre Liebe." Kirsten Greiß, Kita-Leiterin Bordesholm 

"Die Lektüre macht Mut, auf Trauernde zuzugehen, Mitgefühl zu zeigen und wenn Worte fehlen, eine Berührung sprechen zu lassen. Sehr, sehr lesenswert!"  Christoph Holzapfel in der Würdigung des Schmetterlingstangos als Borromäus-Sachbuch des Monats 

 "Wie lebt man mit solch einem Kind? Wie kommt man ihm nahe oder kann ihm nahe bleiben? Wie hebt man den Abstand auf? Alle diese Fragen behandelt Magirius." Offenbach-Post lesen

"Mit federleichter Wucht: Das Buch tröstet, weil es Raum für Untröstlichhkeit lässt." Ina Stöver, Wochenzeitung in Berlin und Brandenburg >>> lesen  

"Das ist so einmalig lebendig, so unprätentiös und klar erzählt, dass man sich die Augen reibt und fragt: Warum wird einem nicht viel öfter Glaube so vermittelt?" Dr. Ilka Scheidgen, Zeitzeichen, Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft lesen    

"Sein Glaube lässt ihn Klischees der Trauerpsychologie und der Theologenbanalität hinterfragen." Dr. Reiner Andreas Neuschäfer


"Seine Glaubenssätze sind kindlich und von großer Tiefe."  Pfarrerin Charlotte von Winterfeld, Hessischer Rundfunk , hr2 Zuspruch am Morgen 3min - 2,9 MB

"Georg Magirius stellt seine Art des Lebens mit seiner totgeborenen Tochter vor, durchaus nicht immer im Einklang mit Hilfsangeboten von außen und den althergebrachten Ansichten, wie Trauer zu sein und wann sie zu enden hat, damit 'das Leben weitergehen' kann." Gute-Trauer.de

"Ein Vater erzählt von seiner Tochter, die er gleichermaßen sucht wie findet, verloren wie gewonnen hat." Gabriele Lermann, strassen Gazette

"Sein Buch ist eine Suche nach Trost, nach Hoffnung, nach der Möglichkeit zu leben mit einem großen Schmerz. Wobei er die Geburt seiner Tochter, auch wenn sie weder atmete noch schrie, dennoch als Wunder erlebte." Ute Heuser-Ludwig, Lesezeichen, ERF-Radio  Hörprobe mit Tobias Schuffenhauer  (1.00min - mp3 - 1,0 MB)

"Wie soll man sich Trauernden gegenüber verhalten? Kurz und knapp ist der 'Kondolenz-Knigge' von Georg Magirius in seinem Buch 'Schmetterlingstango.'" Dr. Antje Schrupp, Evangelisches Frankfurt




"Es ist ein großartiges Buch. Behutsam tastet sich der Autor vor, nimmt die Leser mit auf eine Reise zu den letzten Dingen." Rieke C. Harmsen, epd > lesen 

"Das Buch transfotmiert das Thema nicht krampfhaft in überindividiuelle Zusammenänge, damit es diskussionsgeeignet erscheint. Das Buch handelt von etwas, das überhaupt nicht erst real oder relavant gemacht zu werden braucht, weil es konkret und greifbar ist beziehungsweise war: ein Kind." Otto Ziegelmeier,
Theology.de

"Schmetterlingstango erzählt von einem Leben mit der Trauer. Mehr noch: Von einem Leben mit einem Kind, das nicht da ist und doch da." Karin Wendlinger, Bayerischer Rundfunk > hören  1.45 min -1,8 MB

"Wer liest, wird fortlaufend ermutigt, auch noch das nächste Kapitel anzuhängen." Brigitte Böttner, Konradsblatt


"Das Buch wendet sich an alle, die einen geliebten Menschen verloren haben." Mercedes Rehm, Wortschmiede


"Ein unheimlich wichtigs Buch. Gratulation an den Autor." Fachbuchkritik.de

"So gibt er den Krumen Lebensmut weiter." Christian König, Evangelische Sonntagszeitung  




 

Das Buch im Fernsehen:


"Allein schon im Cover ist das Thema gut aufgenommen."

Tamara Hinz in der ERF-LesBAR -
Moderation und Redaktion: Ute Heuser-Ludwig


Das Buch als Grundlage für Beiträge in Zeitung und Radio:

Kind, steh auf!
Vom traumhaften Triumph der Naivität über den Tod, Bayerischer Rundfunk - Manuskript >> lesen

Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehöret
Die andere Seite von Weihnachten, Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg  >> lesen

Leseprobe:

(...) Eine Wahrsagerin, träumte ich, kam nach der Geburt zu uns, die verkehrte sonst nur in Zelten. Sie sah nach Julianes Lebenslinie, um daraus zu folgern, was dieser Mensch denn zu erwarten habe. Sie nahm die Hand, die nicht krampfte, sah in sie hinein, berührte mit ihren Fingerspitzen die eingegrabenen Linien und staunte. Denn sie konnte den Tod nicht finden. Da wandte sie sich uns zu: „Was ist denn nur mit diesem Kind? Wenn es nicht so unglaublich wäre, würde ich sagen: Dieses Kind wird niemals sterben.“ (...)

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