Georg Magirius

Über mich
Theologe, Schriftsteller, Wandersmann

Magier Magirius 

„Magirius? Magier, etwas mit Zauberei?“, fragen manche: „Künstlername?“ Nein, das nicht. Aber mein Beruf widmet sich schon dem, was mehr als irdische Wünsche weckt: Es sind die alten und immer wieder neuen Fragen nach Sinn, Glück, Trost, Mut, Aufbruch, Geborgenheit, Ruhe. Und ja, das Wort habe ich aus dem Schatz der Lebensworte nicht gestrichen: Liebe.

Bauer Georg 

Antworten finde ich, wo es wenige vermuten. Auf Nebenpfaden, in scheinbaren Winzigkeiten, bodennah. Mein Vorname Georg bedeutet: Der die Erde bearbeitet. Bauer. Nur was wollen meine himmlischen Erdarbeiten? Sie beschwören, was mich selbst ermutigt: Dass ein Wort berühren, trösten und Freiheit schenken kann.  

Heilspraxis

1. Mai 2000: Das Studium der Evangelischen Theologie in Marburg, Münster und Heidelberg liegt hinter mir. Und die Ausbildung zum Pfarrer im Vogelsberg, wo ich in romantischen Dorfkirchen mit Leidenschaft predigte und auf wunderbar gepflegten Rasen mit Jugendlichen Fußball spielte. Und jetzt? Ich rufe in Frankfurt am Main die Heilspraxis ins Leben. In meiner Praxis höre ich zu. Allein diese Fähigkeit sich zurückzunehmen, führt zu erstaunlichen Lösungen.

Bücher

Den großen Fragen gehe ich auch in meinen inzwischen 30 Büchern nach. Gleich im ersten Jahr erschien „Gott spricht kunterbunt“ im Würzburger Echter Verlag, der mich bis heute verlegt. Aber auch bei anderen Verlagen wie Coppenrath, Suhrkamp, Aufbau oder Herder habe ich veröffentlicht.

Zeitung

Ich erzähle, weil ich kaum Besseres kenne als mir erzählen zu lassen. Porträts, Essays und Reportagen schreibe ich für Zeitungen wie die Frankfurter Rundschau, die Jüdische Allgemeine oder für Publik Forum. Dazu bin ich als Herausgeber tätig, etwa von Erzählungen von Gabriele Wohmann oder Essays von Uwe Kolbe und Arnold Stadler. Und ich gehe mit meiner Wortwerkstatt auf Reisen.

Klanglesung

Die Sprache ist für mich mehr als eine Technik zum Transport von Informationen. Worte klingen! Sie haben Melodie, Rhythmus, Dynamik, die Stimme kann modulieren. Treten Worte in Austausch mit Musik, kommt eine besondere Kraft zu Tage. Deshalb gestalte ich Konzertlesungen, oft mit dem Klang der Harfe in Wirtshäusern, Parks, Klöstern, Theatern, Kirchen und im Hörfunk.

Radio

Vor allem für den Bayerischen Rundfunk, aber auch für andere ARD-Sender erstelle ich Essays, lange Reportagen und Features. So bin ich in einem Genre unterwegs, das manche als Königsdiszplin des Radios bezeichnen. Dabei lasse ich Stimmen, Geräusche und Musik zusammenklingen. Inspiriert davon, das Leben nicht der Eintönigkeit zu überlassen.

GangART

Das Wort kann im Sitzen, Stehen, Liegen bewegen. Und es macht sich gleichsam selber auf den Weg. 2009 startete ich GangART, eine Reihe spiritueller Tagestouren. Denn unterwegs und unter freiem Himmel kann man Orientierung, Beweglichkeit und eine neue Sicherheit finden. Jede Wanderung mündet in den Segen. Und damit in ein Wort, das Gutes sagt und den Menschen als liebenswert begreift.

Was andere über mich sagen

Ich sei „ein begnadeter Prediger“, schreibt das Konradsblatt, die Wochenzeitung im Erzbistum Freiburg. Meine Arbeit ist ein Versprechen, das einen fast magischen Charakter hat, sagt Pfarrer Dr. Sunny Panitz, der mich anregte, Seelsorge als eine Form der Kunst zu sehen. Das Urteil von Gabriele Wohmann, die als Königin der Kurzgeschichte gilt, lautet: „Ich lese keine religiöse Literatur, nur Magirius, aber das ist für mich keine religiöse Literatur. Georg Magirius ist ein Original.“

Die Gabe des Weglassens

Unverwechselbar an mir sei, meint die Leipziger Zeitung, dass ich zeige, „wie wenig dazugehört, die Schönheit des Daseins wieder zu spüren, die Faszination alles Lebendigen und den Blick für eine unvergleichlich schöne Welt.“ Wie gelingt das? Die Antwort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Ich habe die „Gabe des Weglassens“.

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Kontakt

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  • mit der Briefpost: Georg Magirius – Waidmannstraße 23 – D-60596 Frankfurt am Main
  • per Telefon: 069-13393796
  • per E-Mail: mail@georgmagirius.de