Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern
Das Anfangen
Worauf kommt es beim Anfangen an? Wann kann ich sagen: Es ist ein guter Anfang?

„Mach dich selbst zum Thema“, wird heute oft empfohlen. Doch ich kann mich nicht ständig um mich selber kreisen. Meine Beisterung für andere und anderes will ich nicht dämpfen.
Georg Magirius
Worauf kommt es beim Anfangen an? Wann kann ich sagen: Es ist ein guter Anfang?
Zu Besuch bei einer Königin. Wie verhält man sich? Fragt man etwas oder schweigt? Was gibt es zu trinken?
Die gefeierte und vielfach geehrte Autorin Gabriele Wohmann war rebellisch und aufsässig, weil ihre Maxime war: „Alle Dinge lasst in der Liebe geschehen“.
Eine Wanderung auf der Suche nach Wohltuendem und dem Sinn der Passion. Ein Widerspruch? Nicht auf dem Mainwanderweg in der Genusslandschaft Mainfranken.
Träume sind Schäume? Manchmal sind sie stärker als Waffen, zeigen jüngere wissenschaftliche Forschungen. Ein Essay für die Wochenzeitungen „Die Kirche“ (Berlin) und „Unsere Kirche“ (Westfalen). Redaktion: Sibylle Sterzik.
Teekannen sind ein Symbol der Behaglichkeit. Sie können aber auch zum Wegweiser werden auf dem heilsamen Weg zur Unvollkommenheit. Eine Wander-Reportage.
Wie finde ich Leichtigkeit? Unterwegs auf dem Philosophenweg im Spessart. Die Kindheit wird zur Gegenwart.
Entsetzen, Erschütterung und Angst sind die Zeichen neuen Lebens. Aus ihnen kann eine tiefe Ruhe kommen.
Von einem, der sich nicht mehr auf die Zunft der Trauer- und Lebensberater verlassen wollte, sondern auf die Hoffnung Heidelbeere. Gemeint ist nicht die Plantagen-, sondern die Waldheidelbeere.
Da hat jemand alles im Griff, ist aber müde. Mit einem Mal regen sich Feuerkräfte. Und der eben noch Müde feiert die wilde Rückkehr ins Leben, angefacht von einer unzähmbaren Lust.