Cover von … denn die Liebe ist von Gott

… denn die Liebe ist von Gott

Liebesgeschichten der Bibel

Autor: Georg Magirius
158 Seiten Seiten. Evangelische Verlagsanstalt
Hardcover, Lektorat: Annegret Grimm
ISBN: 3-374-02298-7 · Preis: 12,80 €
mit Holzschnitten von Andreas Felger

Aus abschließenden Definitionen springt die Liebe mit Leichtigkeit heraus.

Georg Magirius

Kurzbeschreibung

Liebesgeschichten der Bibel – das sind Geschichten über die unterschiedlichsten Facetten der Liebe. Der Autor aktualisiert die alten Texte, ohne ihren Kern außer Kraft zu setzen. Mose gelingt es nicht recht, Kleinfamilie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Jakob und Rahel lieben das Wasser am Brunnen, in Badewanne, Freibad – und bald einander. Außerdem wird die Frage geklärt, ob Tobias die Hochzeitsnacht mit Sara überlebt, anders als seine sieben Vorgänger. Die Erzählungen sind – wirklich! – dem Leben verpflichtet, romantisch, überraschend, sehnsuchtsvoll, vergnüglich und dank der Illustrationen von Andreas Felger ein gutes Geschenk für Hochzeitspaare. Das Buch ist aber vor allem für jene gedacht, die den Glauben bewahren wollen, dass nicht Kälte und erbittertes Kämpfen die Welt regieren, sondern letztlich die Liebe gewinnt. 

Achtung! Wegen seiner Beliebtheit ist das Buch allenfalls noch antiquarisch erhältlich. Wenige neue Exemplare gibt es gegebenenfalls noch im Raritätenraum von Georg Magirius. Bestellen bzw. Nachfragen hier.

Georg Magirius im Interview

Geschichten verurteilen nicht und sie beurteilen auch nicht.

Georg Magirius, interviewt von Barbara J. Zechmeister, im WDR lesen

Presse

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort ‚Liebesgeschichten’ hören? Vermutlich nicht zuallererst an die Bibel. Das könnte vielleicht anders werden.“ – Barbara J. Zechmeister, WDR5

„Ich entdecke bei dieser Prosa, die ja oft sarkastisch-grimmig, dann wieder schwärmerisch und hoch angesiedelt ist, so etwas wie eine pathetische Ironie.“ – Gabriele Wohmann 

„Da staunt selbst der liebe Gott.“ – Dietlind Steinhöfel, Ev. Kirche in Mitteldeutschland

„Selbst Bibelkenner werden interessante Entdeckungen machen.“ – Kai-Uwe Woytschak, ERF – Beitrag hören:

Interessante Entdeckungen (ERF)

Frisch und unkonventionell hat sich Magirius an das Thema aller Themen herangewagt: die Liebe.“ – Oberhessische Zeitung

„Dem Autor müssen Bibelkenntnis und Geschmack bescheinigt werden.“ – Prof. Dr. Joachim Conrad, Sonntagsgruß

„Adam und Eva wohnen in einer Ferienclubanlage und gehen schon mal gerne surfen.“ – Linda Degenstein, Katholische Kirche im Privatfunk hören:

Adam und Eva in der Ferienclubanlage (Linda Degenstein, Radio KiP)

„Außergewöhnlich einfachlsreich.“ – Ursula Thiele, Buchkatalog.de

„Magirius fädelt in die alten Geschichten die Gegenwart ein.“ – Offenbach Post

Leseprobe 

Aus der Geschichte „Furioser Start – Jakob und Rahel“

 (…) Vielleicht lag alles nur am Wasser. Denn wie schwer hätte es die Liebe ganz ohne Meeresrauschen, Freibadplätschern oder Brunnenspiele. Und tatsächlich, noch Jahre später sagte Rahel: „Der Platz am Wasser blieb unser Lieblingsort.“ Rahel und Jakob waren Cousine und Cousin, also verwandt, doch sie waren sich noch nie begegnet. Ihre Familien nämlich wohnten mehrere Tagesreisen voneinander entfernt. Trotzdem hatten die beiden zumindest eines gemeinsam: Als Kind bestand jeder von ihnen viele Badewannenabenteuer. Mit Taucherbrille ließen sie sich ins Wasser sinken, sahen aus der Tiefe nach oben, wo kleine Schiffe lautlos entlang glitten und vom Wannenrand aus Gummischafe und Ziegen Wasser schlürften. Auch Späße mit Spritzpistole und Gartenschlauch hatten die beiden hinter sich. Und im Sommer, keine Frage, hätten sie sich wochenlang in Freibädern herumgelümmelt, wären sie nicht längst in die Familienarbeit einbezogen worden, zumindest Rahel. Sie hütete die Schafe und Ziegen ihres Vaters Laban, die inzwischen längst nicht mehr aus Gummi und zum Spielen waren. Ihr Cousin dagegen, den sie noch nie gesehen hatte, war eher zart besaitet: Jakob war ein gesitteter Mann und blieb bei den Zelten. (1. Mose 25,27) (…)

Das Buch als Inspiration für Beiträge in Zeitung & Radio

Endlich entschieden
Eine Liebesgeschichte in Ägypten, Österreichs christliches Magazin lesen  

„Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah Isaak“
Liebesgeschichten, die nur der Zufall planen kann, Evangelisch.de lesen

7 tote Ehemänner
Wie die Bibel von der Liebe erzählt, Bayerischer Rundfunk lesen – Harfe: Bettina Linck – Ausschnitt hören:  

7 tote Ehemänner – BR (Ausschnitt)

Zärtliche Unterbrechung 
Ein Liebesbrief, 7 Wochen ohne EKD, Fastenkalender lesen

Nie aufgegeben
Maria Magdalena & Jesus, Ev. Sonntagszeitung lesen 

Er lag an seiner Brust
Jesus & der Jünger, den er liebte, Hessischer Rundfunk (HR1) lesen 

Konzertlesungen

„Kann man von einem Theologen Neues zum Thema ‚Liebe‘ erwarten? Man kann. Lebhafter Beifall der nach zwei Stunden voller Poesie.“ – Gisela Büdel, Main Post  

„Bettina Linck beherrscht meisterhaft die Kunst des virtuosen Umspielens von melodischer Substanz.“ – Reiner Henn, Die Rheinpfalz

„Geheimnisvoll, märchenhaft, rhythmisch, flott, modern. Das Publikum ist hingerissen.“ – Barbara Nolten-Casado, Rhein-Neckar-Zeitung  

Versunken lauschten die Zuhörer den poetischen Worten. Bis in die Tiefen der Seelen berührte das traumhafte Harfenspiel. Das Publikum applaudierte begeistert.“ – Hirschhorn.de 

„Ein liebevoll und leidenschaftlich präsentierter Abend, der die Zuschauer bewegt und begeistert hat.“Prättigauer und Herrschäftler Zeitung (Schweiz)

„Ein schwüler Liebesabend.“ – Mainhäuser Nachrichten  

„Der Autor erzählte Geschichten voller Gefühl. Und auch die Musikerin erzählte Geschichten mit der Harfe.“ – Lena Richter, Wiesbadener Tagblatt

Manche Geschichte wirkt wie ein stürmischer Liebesroman oder eine kriminalistische Erzählung. Dazu nimmt Bettina Linck die Sprache des Autors spöttisch auf oder lässt ihr Instrument zur ro­mantischen Co-Erzählerin werden.“ – Christine Tscherner, Mainzer Allgemeine Zeitung 

„Höchst unterhaltsam, spannungsvoll und energiegeladen.“ – Silke Schmidt, Darmstädter Echo   

Magirius las artikuliert, gleichwohl unprätentiös, er setzte vornehmlich auf die Wirkung der Worte. Die Harfenistin interpretierte die Texte mit einer gerade zu malerischen Liebe zum Detail.“ – Bernhard Bergmann, Bad Königer Stadtnachtrichten 

„Magirius erzählte gleichermaßen eindringlich wie einfühlsam, kongenial begleitet von dem Harfenspiel Bettina Lincks.“ – Luise Botler, Evangelische Sonntagszeitung

„Lyrisch und gefährlich.“ – Mainhäuser Nachrichten