Georg Magirius

 

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Gute Wünsche aus der Bibel

64 Seiten, Hardcover 
Herder Verlag Freiburg i.Br. 2016 
Mit zahlreichen Fotos
Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang
ISBN 978-3-451-32871-8 


... von Georg Magirius   

 

Gute Wünsche aus der Bibel

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Kurzbeschreibung:

Damals als das Wünschen noch geholfen hat - so heißt es oft im Märchen. Märchenhaft muten auch die guten Wünsche der Bibel an, doch sie wirken heute noch. Sie erfrischen, wollen trösten und begeistern. 

Georg Magirius verlegt die guten Wünsche aus der Bibel in die Gegenwart - leicht im Stil und poetisch kraftvoll: Großmut, Gelassenheit, Freiheit, Segen, Reichtum, Schutz, Ernte, Friede, Stärke, Gesundheit, Licht und Liebe. 

Die Wünsche werden von stimmungsvollen Fotos begleitet.

Aktuell:

Die Kraft der guten Wünsche (Deutschlandfunk 2016)

Harfe: Bettina Linck - Sendung >> hören 

Manuskript >>>>>>> lesen  

Der Verlag reagiert mit dem Buch auf die vielen Konzertlesungen von Georg Magirius und der Harfenistin Bettina Linck u.a. in HR, BR, ERF und Deutschlandfunk. >>> MEHR <<


Reaktionen und Rezensionen:

“In poetischen Worten bringt der Schriftsteller und Journalist Georg Magirius die guten biblischen Wünsche neu zum Klingen.” Kirchenbote, Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück

"Es ist kein Nullachtfünfzehnbuch, das man eh nicht lesen will vor lauter banalen Kirchensprüchen, sondern es lohnt sich wirklich, einzutauchen, reinzulesen, sich überraschen zu lassen von den erfrischenden Blickwinkeln des unangepassten Theologen." Mercedes Rehm, Wortschmiede

"Georg Magirius genießt es förmlich, seinen Leserinnen und Lesern seine Liebe zum Buch der Bücher nahe zu bringen."
Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, Amazon

"Der Autor erschließt anhand ausgewählter Bibelstellen die Vielfalt der biblischen guten Wünsche." Lothar Simmank, blick in die kirche magazin

"Scheinbar haben wir das Glauben und Wünschen für unsere heutige Zeit verlernt. Mit diesem Buch aber können wir es wieder lernen." Marissa Conrady, Germanistin, Autorin, Bloggerin,   

"Nicht gut gemeint, sondern wirklich gut begleitend. Wünsche für den Tag, Wünsche für andere Menschen, Wünsche für sich. Viele Wünsche, die einen weiterbringen, einen nicht wunschlos zurücklassen. Ein Buch, das keine Wünsche offen lässt." Pfarrer Dr. Otto Ziegelmeier, Theology.de


Das Buch als Inspriation für Beiträge in Zeitungen:

Selig sind die Reichen
Evangelisches Frankfurt, 1. Juni 2016
>> lesen <<

Zieh die Sonnenbrille ab!
Evangelisches Frankfurt, 1. Mai 2016
>> lesen <<

Tausend Engel für deinen kleinen Zeh!
Evangelisches Frankfurt, 1. April 2016
>> lesen <<

Immer ist nicht alles gut - wie gut!
Blick in die Kirche - Magazin, 26. März 2016 >> lesen << 

Sei endlich mal sozial mit dir 
Evangelisches Frankfurt, 1. März 2016
>> lesen <<

Farbe gewinnt
Evangelisches Frankfurt, 1. Februar 2016 >> lesen <<

Arbeit - Schutz - Trost 
Gute Wünsche fürs Neue Jahr, Evangelische Sonntagszeitung, 3. Januar 2016  >>> lesen <<<

Sei fruchtbar und genieße dich
Evangelisches Frankfurt, 1. Januar 2016 >>> lesen <<<

Leseprobe: 


Gute Wünsche aus der Bibel

Würze

"Ihr seid das Salz der Erde."

Mätthäus 5,13

(...) Der Ruf Jesu lässt sich als Knoten im Taschentusch verstehen. Er erinnert an etwas Offensichtliches, das jedoch oft vergessen wird, nämlich: Ich bin genießbar. Noch mehr! Der Mensch ist das Salz der Suppe. 


Um salzig zu schmecken,
muss ich nichts tun, also keine weiterführende Schule besuchen, keine Fortbildung absolvieren, keinen Persönlichkeitscoach konsultieren. Denn ich bin es schon: die Würze, ohne die es auf der Erde ziemlich fade wäre. 

Worauf kommt es nun noch an? Dass ich mit der Selbstverkleinerung aufhöre. Ich kenne kaum zählbar viele Menschen, die damit beschäftigt sind, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Das ist ungeheuer anstrengend und überdies vergeblich, weil es einfach nicht gelingen will. 

Das Licht, das in mir wohnt, ist nämlich keine Glühbirne, die sich aus der Fassung drehen ließe. Das Licht gehört untrennbar zu mir dazu. Wer seine würzigen Eigenheiten ablegen will, wirkt freudlos, lustfrei, unzufrieden. Aber nicht deshalb, weil er das auch wäre, sondern weil es krampfhaft wirkt, sich zu jemandem zu machen, der man gar nicht ist: ein graues Wesen (...) 






















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