Georg Magirius

 

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Frankenglück

33 Orte zum Staunen und Verweilen

144 Seiten, Echter Verlag Würzburg 2016
broschiert, mit vielen farbigen, großformatigen Abbildungen
Lektorat: Thomas Häußner
Grafische Gestaltung: Peter Hellmund
ISBN: 
978-3-429-03912-7 EUR 12.00

... von Georg Magirius   

 

Frankenglück - Orte zum Staunen und Verweilen

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Kurzbeschreibung:

Franken - für Viele eine beglückende Landschaft. Der Band stellt Orte vor, die abseits der großen Straßen liegen und auf stille Weise begeistern: Höhlen, Grotten, Klöster und Gasthöfe, Moore, Säulen, endlos wirkende Alleen, Ruinen, Parks, Berge, Cafés, Kapellen, Skigebiete, Badeseen, Burgen, Weinhäusla und Biergärten.


Die Fotos und Texte lassen ein Glück erahnen, das sich unaufgeregt genießen lässt. Sie berühren mit einer eigenen, ungeahnten und ungewöhnlichen spirituellen Kraft. Hinweise zu Einkehrmöglichkeiten und weitere nützliche Tipps machen Lust, die Glücksorte aufzusuchen. 

Pressestimmen:



"'Mit esoterischem Mumpitz hat der Autor nichts am Hut. Auch funktionsbeschichtete Kampfwanderer und die allradfahrende Landlustschickeria werden enttäuscht sein. Denn es geht ausschließlich um die Freude am bedächtigen Herumstromern, um eher zufällige und desto genussvollere Streifzüge und Orte, an denen das Wesentliche möglicherweise im Verborgenen blüht." Rudolf Maria Bergmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung >>>>>> lesen <<< 

Tiepolo

"'Georg Magirius führt seine Leser zu Orten hin abseits der großen Menschenströme, die ein Gefühl von Freiheit und Geborgenheit geben." Dominik Röding, Tiepolo - Magazin für Mainfranken >>> lesen  

"Informativ und detailverliebt."  Stefanie Bock, Evangelische Sonntagszeitung 

"'Frank und frei' ist eine Redewendung, die man nicht nur in Franken kennt. Die Formulierung bringt das fränkische Naturell auf den Punkt: offen, ehrlich, geradeaus. Dies gilt auch für die Natur in Franken, wie sie Georg Magirius in seinem neuen Band vorstellt. Offen, ehrlich ... aber nicht immer geradeaus, sondern auch auf verschlungenen Pfaden führt er den Leser zu 33 Orten, die zum Staunen und Verweilen einladen. Jenseits der großen Straßen lassen sich mit seiner Führung wunderbare Kleinode finden." Otto Ziegelmeier, Theology.de

"Franken darf aus einem anderen Blickwinkel entdeckt werden."  Fränkische Nachrichten

"Ein nachdenklicher Bildband."  Klaus Erich, Main-Echo

"Die Konstitutionssäule, heißt es in dem Band, ist der Trajansäule in Rom nachempfunden, zur Erinnerung an die Bayerische Verfassung von 1818 errichtet worden und gilt vielen als Symbol für Freiheit und Demokratie." Die Kitzinger

"Wer ins Wässernachtal eindringt, geht, als wäre es das erste Mal, heißt es in dem Band. Der Pfad am Bachlauf windet sich und ist  von Baumwurzeln durchzogen, die zu Hindernissen werden: Gleischritt unmöglich." Fränkischer Tag

"Unter den 33 Glücksorten befinden sich im Spessart zum Beispiel Heigenbrücken, der Grottenweg bei Wiesthal,  Heimbuchenthal, die Weikertswiese und das Buchbachtal." mein südhessen 

"Zu den Orten zählt auch der Mainweg bei Retzbach, der weite Blicke durch die wellenartige Landschaft bietet." Volksblatt Würzburg

"Über die Kreuzkapelle bei Frammersbach heißt es, sie sei vielleicht einmal das gewesen. was heute eine Autobahnkirche ist." Lohrer Echo

"Die vielen Tipps laden nicht nur Wanderer, sondern auch Spaziergänger ein, die Orte selber aufzusuchen." Rudi Rack, Der Seligenstädter   

Leseprobe:

Kreuzkapelle bei Frammersbach

Kreuzkapelle bei Frammersbach

Tiefe Ruhe mitten auf dem Weg (Hochspessart) 

Die Kapelle war womöglich einmal das, was heute eine Autobahnkirche ist. Platziert ist sie direkt an der einst bedeutenden Handelsroute Nürnberg–Antwerpen, die sich in der ersten deutschen Entfernungskarte von 1690 findet. Auf der Route legten die zweiachsigen Pferdewagen etwa
30 Kilometer täglich zurück. Frammersbacher Fuhrleute allerdings, wird berichtet, kamen schon mal auf fast 100 Kilometer. 

Heute geht es bedeutend geruhsamer zu. Auf dem Fuhrmannsweg verkehren gelegentlich Pferde (ohne Wagen), dazu Wanderer und Radfahrer. Still ist es in der Kapelle, aber auch auf der Waldlichtung davor. Die Schnellstraßennutzer sind anderswo.

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