Georg Magirius

  

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Vom Reichtum des einfachen Lebens

Auf den Spuren Jesu Alternativen entdecken

172 Seiten - broschiert
Matthias-Grünewald-Verlag 2006
 
Lektorat: Dr. Marc M. Kerling 
EUR 14,80   ISBN 3-7867-2596-9 

... von Georg Magirius  

Vom Reichtum des einfachen Lebens

 
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Kurzbeschreibung:

Leistung, Geld und üppige Urlaubsreisen – das Prinzip, das Jahrzehnte galt, hat Sinnrisse erhalten. Auch wer noch so fleißig Teller wäscht, wird nicht Millionär. Eher ist es umgekehrt: Selbst die, die alles richtig machen, sind vor Abstiegen nicht sicher. 

Georg Magirius erzählt, dass ein einfaches Leben nicht als Einschränkung verstanden werden muss. Vorbild ist die Geschichte Jesu, die in ungewöhnliche Kostbarkeiten weist: Seine Art in die Stille zu gehen, zu feiern und zu genießen, seine Lust an Geschichten und die Kunst, durch Zuhören Menschen zu heilen – all das ist ein Reichtum, der unabhängig vom Kontostand möglich ist. Ein Buch über einen Reichtum, der in jeder und jedem schlummert.  

 

Das Buch als Inspiration für eine Hörfunksendung:

       

Ein Reichtum der anderen Art
Menschen, die einfach leben, Saarländischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Bayerischer Rundfunk >
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Stimmen & Pressereaktionen:

 

"Weitblickend hat der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius vom 'Reichtum des einfachen Lebens' geschrieben. Seine Gedanken sind einfach und bereichernd, einfach bereichernd." Otto W. Ziegelmeier, Theology

"Ein anregendes Buch – für Menschen auf beiden Seiten des Risses, der durch die Gesellschaft geht." Prof. Dr. Karl Foitzik, Dt. Verband Ev. Büchereien 

 

"Der Autor zeigt, dass es einen Weg jenseits der gängigen Logik gibt." KA + das Zeichen

"Magirius erzählt Momente aus dem Leben des Gottessohns neu und poliert so den ermatteten Glanz der Einfachheit." Susanne von Mach, Main-Echo

"Es knirscht."  Dr. Ute Leimgruber, Die Mitarbeiterin (kfd)  

"Dieses Buch bereicherte mein persönliches Leben und brachte mich auf den Gedanken, mich mit dem Thema 'Reichtum und Armut' näher auseinander zu setzen und dazu meine Diplomarbeit zu schreiben." 

Daniela Brélaz in ihrer Diplomarbeit Reichtum trotz Armut. Geld allein macht nicht reich. Armut in der Schweiz erkennen und (in der Diakonie) begegnen  

 

"Seine Gedanken öffnen neue Türen." Bockenheim-Aktiv.de


"Dieses Buch bürstet gegenwärtige Trends gegen den Strich: Es ist langsam, bedächtig, macht viele Umwege und fordert zum Nachdenken auf. Es ist faszinierend, wie der Autor immer sein Ziel erreicht und auf dem Weg dorthin überraschende Gedanken in Ecken findet, wo man sie nicht vermutet."  Johannes Stockmayer, Gemeinden in Bewegung   

"Der Verfasser erzählt nicht nur von Brötchen, Magerquark und Marmelade, sondern auch von Heidelbeerkuchen und (!) Sahne." Gereon Olbrisch, Bücher.de 

 

"Dieses Buch könnte helfen, dass ein Leben ohne Urlaub nicht zu schmerzlich wird." Kai-Uwe Woytschak,  ERF

 

"Eine scharfsinnige gesellschaftskritische Analyse." Ursula Thiele, Amazon.de

 

"Auch ein einfaches Leben kann schön sein, sagt der Autor." Paulinus, Wochenzeitung im Bistum Trier  

 

"Ein sehr persönliches, poetisches Buch, eine beeindruckende Anregung." Beziehungsweb.at, Wien

"Der Ausbruch aus medial verbreiteten Denkmustern ist äußerst wohltuend." Dr. Antje Schrupp, Ev. Frankfurt

 


 

Interviews:

 

"Die Reichen können diesen Reichtum auch erleben, die Reichen müssen nicht nur arm sein."  Georg Magirius als Gesprächsgast von Stefanie Hoppe, Calando, Kultur und Charaktere (ERF)

 

"Reichtum? Der Geruch von frisch gemähtem Gras." Georg Magirius im Interview, Domradio Köln

 

„In jedem Menschen gibt es ein wunderschönes Muster, manchmal ist es überlagert, aber es kann immer wieder frei gelegt werden.“ Georg Magirius im Interview mit dem Weggefährten

 

Lesungskritiken:

 

"Ein Autor, der in die Welt seiner Geschichten entführen kann, eben jene Selbstvergessenheit hervorrufen kann, die der ewigen Suche neue Türen öffnet." Gabriele Lermann, Strassengazette 

 

"Stille vollendet seine Geschichten." Lisa Grüterich, Rhein-Neckar-Zeitung 

 

"Der Autor lässt sich nicht auf Festgelegtes festlegen." Mitteilungsblatt Neckarsteinach    

 

"Liebevoll respektlos nähert sich Georg Magirius seiner Hauptfigur: niemand geringerem als Jesus." Axel Pries, Oberhessische Zeitung  

 

"Unterhaltsame Antworten auf die Frage nach dem Lebenssinn." Armin Wronski, Offenbach-Post

 

"Die Erzählstimme musizierte schon, und die Musik erzählte Geschichten." Mainhäuser Nachrichten

 

Leseprobe: 

Aus dem Eingangs-Kapitel: Die Zeit des Reichtums ist vorbei 

(…) Ich werde keinen gesellschaftlich-politischen Entwurf, auch keinen Plan für ein neues Wirtschaftssystem ausbreiten. Worum es geht: Um Kleinigkeiten, die zu Schätzen werden. So folge ich dem Ruf des einfachen Lebens, werde Armut und Kärglichkeiten freilich nicht verklären. Meine Suche nach einer neuen Einfachheit ist keine Sozialidylle nach dem Motto: „Erst wer arm ist, am Rand des Hungers balanciert oder die Grenze zum Hunger überschritten hat, weiß, was das Leben wirklich ausmacht.“ Das ist zynisch. 

Existenzängste, Sorgen um sich selbst, um die Familie, sind schrecklich, sie machen die Haut dünn. Aggressiv, verzweifelt ist man, müde, man fühlt sich allein gelassen. Das wird nicht zur Kostbarkeit erklärt. Angst bleibt Angst, Verzweiflung ist Verzweiflung. Dennoch behaupte ich: Es kann ein Leben nach dem Abstieg geben. Was wäre sonst die Alternative? Man dürfte nur noch diejenigen lebendig nennen, denen es gelingt, wirtschaftlich gesehen die Treppe nach oben zu gehen (…)

 

 

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