Georg Magirius

 

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Traumhaft schlägt das Herz der Liebe

Ein göttliches Geschenk

160 Seiten, fest gebunden mit Schutzumschlag
Echter Verlag Würzburg 2013
Lektorat: Heribert Handwerk
Grafische Gestaltung: Stafan Weigand
EUR 14,90  ISBN
978-3-429-03585-3


                       ... von Georg Magirius (mit Farbbildern von Marc Chagall)
Georg Magirius: Traumhaft schlägt das Herz der Liebe

Direkbestellung 
beim Verlag >>>

Kurzbeschreibung:

Adam und Eva rebellieren in der FKK-Ferienclubanlage, in der ein paradiesisches, aber nur betreutes Leben möglich ist. Das junge Paar Abraham und Sara hält in der Unistadt prinzipiell zusammen, wenn dort nur nicht dieses Ideal der freien Liebe herrschen würde. Und Isaak? Er versagt beim Speed-Dating und findet eine Frau.     

Mit theologischer Tiefenschärfe und viel Sinn für Komik erzählt Georg Magirius biblische Liebesgeschichten für heute. Das Geschenkbuch ist mit Farbbildern von Marc Chagall illustriert. 


Aktuell: 

Konzertlesungen mit der Harfenistin Bettina Linck

03. Februar 2017 Marktheidenfeld:  Theater Fasskeller, 20 Uhr, das Programm als pdf >> hier

05. Februar 2017 Groß-Gerau:  Stadtkirche, 17 Uhr, Leitung: Pfarrer Helmut Bernhard 

14. Februar 2017 (Valentinstag) Nürnberg: Kulturkirche St. Egidien, 19 Uhr

02. April 2017 Kirchschönbach: Schloss Kirchschönbach, 17 Uhr 

24. Juni 2017 Dachau: Ev. Gnadenkirche  

Pressestimmen und Reaktionen:

"In dem Buch stehen einige Sätze fürs Leben." Arnold Stadler  

"Das Buch ist eine sehr geniale Idee, aus der sich ganz unerwartete Effekte ergeben, spannend-amüsant-originell und dabei zugleich sehr lehrreich."
Gabriele Wohmann


"In dem oft gewichtigten Thema verbirgt sich eine Menge Komik und Stoff für Kuriositäten."
Offenbach Post


"Mit künstlerischer Freiheit tut Magirius das, was für die historisch-kritische Bibelforschung ein völliges Tabu ist: Er überträgt Fragen und Probleme, die sich heutigen Menschen stellen, einfach auf die alten Texte und schaut, was sich dort an Antworten finden lässt." Dr. Antje Schrupp, Ev. Frankfurt

"Ein Talent im Erzählen, das vor Verfremdungen durch neue Situationen nicht zurückschreckt." Wolfgang Harnisch,  Professor em. für Neues Testament, Marburg

"Es ist ein kurzweiliges, köstliches und wunderbares Buch, das eine besondere Empfehlung verdient." Helmut Eggl, Borromäusverein e.V., Netzwerk Büchereien

"Hiob und seine Frau haben sich auf der Hochzeitsfeier dem beliebten Übereinstimmungsspiel zu unterziehen, was bei diesen Dickköpfen zu beeindruckend vielen Nicht-Übereinstimmungen führt." Monika Hovell, Sonntagsgruß, Gestern.Heute.Morgen, Zeitschrift im Gütersloher Verlagshaus

"Die Menschen sind wie wir, Menschen mit ihren Stärken und Schwächen, die zu ihren Stärken werden, insbesondere wenn die Liebe ins Spiel kommt."
Otto Ziegelmeier, 
Theology

"Den 'Stoff', aus dem er seine Geschichten webt, holt sich Georg Magirius häufig aus der Bibel. Doch dann versetzt er Adam und Eva, Sara und Abraham und viele andere mit Witz und Fabulierlust in heutige Szenen und Vorstellungswelten. Und er kratzt dabei an gängigen Konsumbildern ebenso wie an gewohnten Glaubensbildern."
Hans Baumgartner, Kooperationsredaktion der Kirchenzeitungen von Linz, Eisenstadt, Innsbruck und Feldkirch (Österreich)

"Dass es die Beziehungsprobleme der Neuzeit plötzlich auch im alten Israel gegeben haben soll, wirkt nicht
psychologisierend oder mühsam, sondern ist spielerisch und kommt kunstvoll daher." Amet Bick, Die Kirche,
Evangelische Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg >> lesen
2 MB


Konzertlesungen:

2016



                                           
    

Der Vierklang des Genusses in Ludwigshafen:

Biblische Weinprobe mit Liebesgeschichten >> Rückblick <<  

Valentinstag: Stadtkirche Groß-Gerau vor 165 Besuchern:

"Achtbar sinnsuchend umkreiste der Autor die biblischen Themen. Beflügelnd umrahmte das feinfühlige Harfenspiel der Musikerin Linck die Geschichten, horchte die Atmosphäre des Gelesenen aus und setzte mit Kompositionen alter Meister sowie selbst Komponiertem schöne Klangakzente zwischen den Worten." Charlotte Martin, Rüsselsheimer Echo  <<< 

"Das Hohe Lied der Liebe‘ schließlich war Zugabe nach kräftigem Beifall des Publikums. Stadtkirchenpfarrer Helmut Bernhard dankte dem Künstlerpaar für den ‘beeindruckenden Auftritt’, der ihm sehr gefallen und ihn inspiriert habe.” Groß-Gerauer Echo  <<< 

2015

Biblische Weinprobe mit Liebesgeschichten in der Schweiz (Graubünden)
beim Weinfest der Bündner Herrschaft in Malans vor 400 Besuchern - >> Rückblick mit Fotos <<<<<

Dynamisch lieben in Hasselroth
"Die traumwandlerische Sicherheit der Harfenistin, die ruhige und fast weiche Stimme des Erzählers ergänzen sich so kongenial, dass es sich schon nach wenigen Passagen fast so darstellt, als gebe es keine andere und schon immer gehörte Verbindung zwischen Harfe und Lesung."
Herbert Huth, Gelnhäuser Neue Zeitung 

10 Jahre 7 tote Ehmänner: "Angeregt von Musikalität, Witz und Poesie der Bibel verstören, trösten und beleben die Harfenistin Bettina Linck und der Schriftsteller Georg Magirius seit 2005 ihr Publikum." Offenbach Post

"Schon bei der Geburt der Formation kamen biblisch fundiert sieben Ehemänner zu Tode, jeweils in der Hochzietsnacht mit Sara, die trotz der Kurzatmigkeit ihrer Männer weiterhin auf eine freundliche Zukunft hofft." Evangelische Sonntagszeitung

Liebesverschwörung in Bielefeld "Inspiriert von der orientalischen Erzähllust der Bibel, die auf erstaunliche Art und Weise mit heutigen Alltagssituationen verknüpft wird." Neue Westfälische Nachrichten >> Mehr <<

 
   Bettina Linck in Ludwigshafen

Egelsbach
"Kulturgenuss vom Feinsten geboten." Nicole Jost, Frankfurter Neue Presse

Liebe auf dem Schwarzwaldhof 
"Angeregt von der Liebe und der Bibel, die befreiend lachen lassen."  
Schwarzwälder Bote, Konzertlesung in Loßburg-Schömberg bei Freudenstadt >> Mehr <<

2014

Konzertlesung in Ingelheim
"Harfe trifft auf Literatur. Bettina Linck und Georg Magirius ergänzen sich perfekt." 
Mainzer Allgmeine Zeitung   


2013

Erlöserkirche, Kulturnacht Bad Homburg
"Betörend klingt die Harfe während der Lesung in der Erlöserkirche. Das Publikum lässt sich von der Mischung aus Biblischem und der wilden Freiheit von heute in Bann ziehen." 
Martina Dreisbach, Frankfurter Neue Presse 

"Fackelführungen wurden im Schloss gleich zu drei Terminen angeboten. Das ermöglichte es den Besuchern, in der nahe gelegenen Erlöserkirche nicht zu versäumen, wie die Harfenistin Bettina Linck und Autor Georg Magirius biblisch inspirierte Liebesgeschichten über eine lebensgefährliche Braut zu Gehör bringen. Das Gotteshaus war voll besetzt." 
Stefan Höhle,  Frankfurter Rundschau

Bibel lesen ohne Waffen in Reinheim-Ueberau  >>> Mehr

Citykirche Kaiserslautern
"Gerade im richtigen Moment schwollen Harfenklänge an, umflossen perlend die seltsam anmutenden Geschichten und schnellten über vibrierende Saiten, dass es eine helle Sommerfreude war."
Isabelle Girard, Die
Rheinpfalz


Konzertlesungen im ERF-Radio, Lesezeichen
"Der Autor lässt seiner Phantasie freien Lauf und hat die  Geschichten um altbekannte Paare aus Altem und Neuem Testament neu erzählt."  
Angelika Fries

 



                                             Foto: Gabriele Lermann
     

Konzertlesung in Höchst / Odenwald:  

"Auf literarisch wie musikalisch hohem Niveau feierte das Literatur-Café sein 15-jähriges Bestehen. Über 100 Gäste drängten sich im katholischen Pfarrheim. Zum Geburtstag machte das Team sich und den Gästen ein besonderes Geschenk. Georg Magirius las aus seinem jüngsten Werk 'Traumhaft schlägt das Herz der Liebe', begleitet an der Konzertharfe von Bettina Linck." Main Echo, Konzertlesung Höchst / Odw. 

„Magirius spannt in seinen Kurzgeschichten den Bogen von der Erzählung aus Liebe, die gewissen Humor nicht missen darf, zu einer tieferen, spirituellen Botschaft.“ Gabriele Lermann, Darmstädter Echo 

Konzertlesung in Seligenstadt / Main
Musikalisch, mit Witz und anrührenden Momenten widmeten sich die Konzertharfenistin Bettina Linck und der Schriftsteller Georg Magirius dem Thema Liebe."
Offenbach Post , Buchpremiere

  >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>    Berichte zu Liebes-Lesungen mit Harfe 2005 - 2012 > HIER <

Porträt:

Der stets entspannte Kirchen-Rebell
Proträt von Mirco Overländer, Frankfurter Neue Presse >> lesen
 

Vom Buch inspirierte Liebes-Geschichten abgedruckt in:

  • KirchenZeitung der Diözese Linz (Österreich)
  • Der Sonntag, Ev. Wochenzeitung in Sachsen 
  • KirchenBlatt der Diöszese Vorarlberg (Österreich)
  • Sonntagsgruß, GesternHeuteMorgen, Zeitschrift im Gütersloher Verlagshaus
  • Glaube und Heimat, Ev. Wochenzeitung in Thüringen
  • Martinus, Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt (Österreich)
  • Tiroler Sonntag, Kirchenzeitung für die Diözese Innsbruck (Österreich)
  • Glaube und Leben, Kirchenzeitung für das Bistum Mainz 
  • Der Sonntag, Kirchenzeitung für das Bistum Limburg  
  • Bonifatiusbote, Kirchenzeitung für das Bistum Fulda  
  • Glaube und Heimat, Ev. Wochenzeitung in Sachsen-Anhalt

TV-Gespräch:

"Theologe, Erzähler, Geschichtenerfinder – mit neuen Liebesgeschichten ist Georg Magirius Gast in der 'ERF LesBar.'"   




Leseprobe:

Verbunden durch die Partneragentur Gottes

Rebekka und Isaak 

(...) Isaak war ein ziemlich schwerer Fall. Er war nicht mehr ganz der Jüngste und schien für immer Single zu bleiben. Sara, seine Mutter, war tot und auch sein Vater hatte schon frischere Tage erlebt. Abraham war alt und hochbetagt, und der Herr hatte ihn gesegnet allenthalben. (Gen 24,1) Nur mit einer Schwiegertochter hatte Gott den Vater nicht beglückt. 

Sohn Isaak hatte nicht prinzipiell etwas dagegen, sich mit einem weiblichen Wesen einzulassen. Nur war er nicht unbedingt das offensivste Exemplar Mann. Er hätte im Internet Singlebörsen ansteuern können, wagte es aber nicht. Auch bei Speed-Dating und „Topf-sucht-Deckel-Partys“ nebst Kuschelecke zögerte er. Wenigstens hätte er samstagabends in ganz normale Tanzvergnügungen eintauchen können. Fehlanzeige. Er hielt sich unter anderem deshalb zurück, weil Vater Abraham auf die Gegend Kanaan, in der sie ihre Zelte seit langem aufgeschlagen hatten, nicht gut zu sprechen war. Kanaanäische Schönheiten? „Pah. Von denen kommt mir keine als Schwiegertochter ins Zelt.“ 

Dem hätte sich Isaak auf natürliche Weise widersetzen können. Andere in seiner Lage wären längst schon Vater gewesen, hätten mit einem einheimischen Mädchen vor dem Zelteingang gestanden und gelächelt: „Das ist sie also, Papa. Ach übrigens, du wirst bald Opa sein.“ 

Isaak aber schien einfach keinen Mumm zu haben. Meist war er mit sich selbst oder mit Gott beschäftigt. Schon als Kind hatte er gern für sich gespielt. In der Kinderecke des Nomadenzeltes fand er stets die Ruhe, die er so liebte. Auch jetzt noch konnte er stundenlang in sich versunken sitzen, lesen, denken, gar nichts tun. 

Und also ging ein Jahr nach dem anderen ins Land, ohne dass sich Isaak einer Frau genähert hätte. Da ergriff der alte Vater die Initiative und vertraute sich den Künsten einer Partneragentur an. Besser gesagt, machte er seinen ältesten Knecht Elieser zu einer solchen. (...)

 

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